Eckdaten meiner Laufbahn

Wie Führung aussehen kann, konnte ich schon bei meinem Großvater beobachten, der in Paderborn einen augenoptischen Fachbetrieb aufgebaut hatte. Den übernahm ich später und entwickelte ihn weiter. Anschließend wechselte ich in die Industrie, leitete die Düsseldorfer Niederlassung des Marktführers im Bereich Feinwerktechnik/Optik, entwickelte ein neues Vertriebskonzept und führte es deutschlandweit ein. Nächste Station war die Geschäftsleitung eines großen Filialisten, bei dem ich die Profilierungsstrategie verantwortete.

In Berlin habe ich Optik studiert, in Zürich und New York den Master in Business Administration gemacht, an der Universität Leiden wurde ich zum PhD in Business Administration promoviert. Ich bin Qualitätsauditor und systemischer Coach und habe die freie Berliner Journalistenschule absolviert. Als Hochschuldozent, Forscher, Autor und Berater befasse ich mich heute mit integrativen Methoden der Analyse, Entwicklung und Führung von Organisationen. Ich bin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik (GWS).

Modelle und Methoden

Mein besonderes Interesse gilt den Gesetzmäßigkeiten und Dynamiken in Organisationen, die ich, teilweise mit Instituten, auch wissenschaftlich untersucht habe. Dabei sind Modelle und Methoden entstanden, die Leitende unterstützen, ihrer hochkomplexen Aufgabe besser gerecht zu werden: Wertebalance-Analyse, Cockpit kritischer Gegensätze, normativ-strategischer Kompass, Haus produktiver Teams, Vier-Domänen-Konzept der Diversität, NEO-Haus, Mastermind-Strategien. Damit lassen sich Fragen wie diese beantworten:

  • Wie treffen wir bessere Entscheidungen?
  • Wie gelingt die Umsetzung von Strategien?
  • Wie können wir besser gemeinsam lernen?
  • Wie bekommen wir empowerte Mitarbeitende?
  • Wie verringern wir Eigenkomplexität?
  • Wie erlangen wir operative Exzellenz?
  • Wie können wir künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen?
  • Wie werden wir attraktiver für unsere Austauschpartner (Kund(inn)en, Mandant(inn)en, Bürger(innen), Patiet(inn)en, Schüler(innen), Studierende, Fachkräfte, Kapitalgeber etc.)?
  • Wie können wir unsere Aus- und Fortbildung verbessern?
  • Wie gelingt nachhaltige Entwicklung?